Interessenvertretung


(Bild: Sitz der Innung in Regensburg; die Geschäftsstelle und die Berufsausbildungsstätte)


Die KFZ-Innung vertritt die Interessen ihrer Mitglieder auch nach außen. Sie ist in Kontakt mit politisch Verantwortlichen in Bund und Land und legt diesen die Sorgen und Nöte des KFZ-Gewerbes in Einzelgesprächen dar. Sie verdeutlicht den übergeordneten Verbänden die Probleme, mit welchen die Betriebe vor Ort zu kämpfen haben und fordern deren Engagement für eine Lösung dieser Probleme an oberster Stelle, z. B. bei Gesetzesänderungen.

Aber auch mit der Regierung der Oberpfalz, den Landratsämtern, Gemeinden und Berufsschulen steht unsere KFZ-Innung im ständigen Dialog. Die Interessenvertretung erfolgt zum einen für Betriebe, die ein Markenfabrikat vertreten, z. B. durch die kritische Auseinandersetzung mit Herstellern und Importeuren in Fragen der korrekten Erfüllung von Händlerverträgen, etc. Zum anderen sieht die Innungsvorstandschaft und -geschäftsführung einen Schwerpunkt auch in der ausgewogenen Behandlung und Betreuung von markengebundenen und "Freien Betrieben".

Die unterschiedliche Interessenslage findet selbstverständlich Berücksichtigung. So existiert in der KFZ-Innung der Arbeitskreis Freie Werkstätten, der in Zusammenarbeit mit unserer Geschäftsstelle für diese Gruppe Veranstaltungen wie Regionalversammlungen, Informationsabende, etc. plant und durchführt.

Die Bedeutung der "Freien Werkstätten", die unsere Innung diesen beimisst, ist insbesondere auch dadurch offensichtlich, dass in unsere Vorstandschaft einige Kollegen gewählt sind, die speziell die Interessen der "Freien" in diesem Gremium vertreten und wahrnehmen. Die Innung ist somit die einheitliche Vertretung für das KFZ-Gewerbe (Handel und Handwerk).