Innung des Kraftfahrzeuggewerbes Oberpfalz und Kreis Kelheim/NDB.

Wir über uns

Mit der Gründung vor über 85 Jahren wurde der Grundstein für die Innung des Kfz-Handwerks Oberpfalz und Kreis Kelheim/ Ndb. gelegt. Eine Innung, die heute ein leistungsstarker und schlagkräftiger Partner für die Betriebe des KFZ-Handwerks ist. Als eigenständige, von der Handwerkskammer unabhängige, Institution vertritt sie die Belange und Interessen ihrer Mitglieder. Das Vorstandsgremium und die Geschäftsführung sind ehrenamtlich bzw. hauptamtlich mit Engagement und großem Einsatz tätig.

Gebietsmäßig umfaßt die Kfz-Innung den Regierungsbezirk Oberpfalz sowie den Altlandkreis Kelheim in Niederbayern. Sie gliedert sich in die Obmannschaftsbezirke Amberg, Cham, Kelheim, Neumarkt, Regensburg, Schwandorf und Weiden (einschl. die Landkreise Neustadt/WN und Tirschenreuth).

§ 54 der Handwerksordnung besagt, dass es Aufgabe der Handwerksinnung sei, "die gemeinsamen gewerblichen Interessen ihrer Mitglieder zu fördern", doch sieht das Gesetz nicht vor, in welcher Effizienz und Mitgliedernähe dies geschehen soll. Gerade diese Aspekte aber erachtet unsere Innung bei der Arbeit für ihre Mitgliedsbetriebe als für unabdingbar und von größter Wichtigkeit und legt besonderes Augenmerk auf eine optimale Betreuung. Eine stets steigende Mitgliederzahl bestärkt uns in diesem Bemühen. Über 800 KFZ-Betriebe und Autohäuser gehören unserer Innung an. Die Betriebsgrößen sind gemischt strukturiert; Alleinmeister sind ebenso Mitglied der Innung wie Kleinbetriebe und Werkstätten und Autohäuser mit 30, 50 und mehr Mitarbeitern.

Sowohl die personelle als auch die materielle Ausstattung unserer Geschäftsstelle ermöglicht auch in Zukunft eine effiziente und optimale Arbeit für unsere Mitgliedsbetriebe und dies bei stets stabilen Beitragssätzen.

Interessenvertretung

Die KFZ-Innung vertritt die Interessen ihrer Mitglieder auch nach außen. Sie ist in Kontakt mit politisch Verantwortlichen in Bund und Land und legt diesen die Sorgen und Nöte des KFZ-Gewerbes in Einzelgesprächen dar. Sie verdeutlicht den übergeordneten Verbänden die Probleme, mit welchen die Betriebe vor Ort zu kämpfen haben und fordern deren Engagement für eine Lösung dieser Probleme an oberster Stelle, z. B. bei Gesetzesänderungen.

Aber auch mit der Regierung der Oberpfalz, den Landratsämtern, Gemeinden und Berufsschulen steht unsere KFZ-Innung im ständigen Dialog. Die Interessenvertretung erfolgt zum einen für Betriebe, die ein Markenfabrikat vertreten, z. B. durch die kritische Auseinandersetzung mit Herstellern und Importeuren in Fragen der korrekten Erfüllung von Händlerverträgen, etc. Zum anderen sieht die Innungsvorstandschaft und -geschäftsführung einen Schwerpunkt auch in der ausgewogenen Behandlung und Betreuung von markengebundenen und "Freien Betrieben".

Die unterschiedliche Interessenslage findet selbstverständlich Berücksichtigung. So existiert in der KFZ-Innung der Arbeitskreis Freie Werkstätten, der in Zusammenarbeit mit unserer Geschäftsstelle für diese Gruppe Veranstaltungen wie Regionalversammlungen, Informationsabende, etc. plant und durchführt.

Die Bedeutung der "Freien Werkstätten", die unsere Innung diesen beimisst, ist insbesondere auch dadurch offensichtlich, dass in unsere Vorstandschaft einige Kollegen gewählt sind, die speziell die Interessen der "Freien" in diesem Gremium vertreten und wahrnehmen. Die Innung ist somit die einheitliche Vertretung für das KFZ-Gewerbe (Handel und Handwerk).

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